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Corporate Design: Was ist das eigentlich?

In diesem Artikel werden wir ein Thema besprechen, über das man im Internet sehr viel wenig lesen kann, was also ein Corporate Design ist und wovon es sich von einer visuellen Identifizierung unterscheidet. Aus der öffentlichen Definition des Begriffs folgt direkt, dass die Corporate Identity  (von engl. corporation für ‚Gesellschaft‘, ‚Firma‘ und identity für ‚Identität‘) ein holistisches System ist, das in sich eine Menge von Elementen beinhaltet, die einer Firma ihre Unterschiedenheit, Überlegenheit, Produkte und Mission und Vision zu kommunizieren erlauben. Außerdem ermöglicht das zu zeigen, mit welchen Werten sich eine Marke identifiziert und worauf sie im Markt-, Branchen-, Kunden- und Mitarbeiterkommunikation stellt. Jedoch verwechselt man sehr oft den CI-Begriff mit einem visuellen Identifizierungssystem. Solche Behauptung, die annimmt, dass die CI das gleiche, was eine visuelle Identifizierung ist, hat soviel Recht, was eine Annerkennung, dass menschliche Augen (eine visuelle Identifizierung) ein Gesicht (Corporate Identity) sind. Ein ganzheitliches Identifizierungssystem ist eine Kombination von Farben, Projekten, Wörtern, Geschäftsphilosophie. In ihrem Inhalt sollten auch Elemente einer Marketingsstrategie, eines Geschäftsmodells, Warenvertriebkanäle und auch eines ganzen Bereichs, der mit einer Markenführung (engl.: Brand Management) verbunden ist. Persönlich finde ich, dass die Markenführung ein Teil der Corporate Identity ist, obwohl viele Menschen logische Argumente gegen diese These nennen können, muss dieses Brand Management Voraussetzungen, die in der CI beinhaltet sind, kommunizieren.

Woraus besteht Corporate Identity?

Auf diese Frage habe ich beantwortet, als ich das in einem großen Teil beschrieben habe, was meiner Meinung nach die Corporate Identity ist. Ein ganzheitliches Firmaimage wird durch viele verbale und nonverbale Formen gestaltet. Zu einer verbalen Markenkommunikation können wir die Kommunikation durch einen Namen, einen Marketings- und Werbungsslogan, Marketingsstichwörter, Posten auf einem Firmenblog, Artikel in den Medien, Interviews in Form eines Textes oder Videos und alle anderen Formen, wo ein Wort eine gründliche Bedeutung hat, zählen. Zu einer nonverbalen Markenkommunikation werden folgende: Bestandteile einer visuellen Identifizierung, also ein Logo, ein Logotyp, eine Farbgebung, ein Schreibensform, ein Aussehen der Firmengebäuden, eine Inneneinrichtung, ein Aussehen der Warenverpackungen, ein korporatistischer Dresscode und andere Elemente, deren Hauptkommunikationsweise ein Bild und Erfahrungen, die aufgrund eines Kontakts mit einem Bild entstanden haben, ist. Ein weiteres Element ist eine Marketingsstrategie und eine Marktstrategie, die aus dem Vollen der verbalen und nonverbalen Kommunikation schöpfen.

Welche Rolle spielt die Corporate Identity?

Die Corporate Identity spielt eine kommunikative und repräsentative Rolle. Das ganzheitliche CI-System kommuniziert den Mitarbeitern, Kunden, Lieferanten, Konkurrenten, Investoren, einer lokalen Gemeinschaft und Geschäftsbegleitung, wie eine Firma aussieht und mit welchen Werten sie sich richtet. Diese Kommunikation findet mittels Handelsgespräche, Interviews, einer Teamatmosphäre, einer umfassten Marktstrategie, Marketingsmaterialien und in allen Online-Kommunikationskanälien wie eine Webseite, soziale Medien, Newsletters usw. statt. Dieser ganze Prozess hat eine Aufgabe, um eine Firma von ihren Konkurrenten zu unterscheiden und ein positives Markenimage aufzubauen und auch eine Philosophie, mit welcher sich jedes Unternehmen richtet, zu zeigen. Um solches Effekt zu erreichen, wird ein Verständnis eines Begriffswesens – Corporate Identity und dann eine entsprechende Prozessentwerfung und eine durch ihn durchgeführte Organisation. Ein Effekt der gut eingeführten CI-Tätigkeiten wird eine vergrößerte Markenerkennung und Bereitschaftserhöhung zu ihrer Auswahl von Verbrauchern. Ein empfohlener Eintrag: Markenführung (eng. Branding) – ein Bauwerkzeug der Konkurrenzüberlegenheit

Was unterscheidet das Corporate Identity System von dem Visual Identity?

Die Corporate Identity ist ein ganzheitliches System, das oben genannte Elemente beinhaltet. Eines von ihnen ist eine visuelle Identifizierung. Aber sie ist nur ein Werkzeug, das zur Kommunikation in einer nonverbalen Weise und zusammen mit einem visuellen Identifizierungsbuch ordnet eine Nutzungsweise aus graphischem Zeichnen, die diese Markenführung der Firma bilden.

Ich hoffe, dass es mir in diesem kurzen Eintrag gelungen wurde, Unterschiede zwischen dem Corporate Identity und einem Werkzeug, durch das es ausgeführt wird, zu zeigen, das heißt – Visual Identity (eine visuelle Identifizierung). Das ist jedoch nur ein Element des ganzheitlichen Systems.

 

So einfach finden Auftraggeber bei My-Werbung.de den passenden Freelancer

Ist beispielsweise ein Grafiker gesucht oder ist ein sonstiger Freelancer gesucht, kann ein Auftraggeber einfach von in Frage kommenden Freiberuflern ein Angebot einholen. Auf dieses Angebot kann der Auftraggeber dann eingehen oder bei Nichtgefallen einfach ein Gegenangebot machen. So kann man sich dann den idealen Auftragsbedingungen nähern. Ein Auftraggeber kann sich vorab ein Bild über den jeweiligen Freelancer oder Selbstständigen machen, indem er das zugehörige Profil studiert. Ist ein Freelancer gesucht, hilft ein Blick in bereits abgewickelte Verträge, in die Bewertungen oder in die Arbeitsmappe weiter. Passt hier alles, dann klärt ein erster persönlicher Kontakt zum Freiberufler oder Selbstständigen weitere offene Fragen und hilft zu entscheiden, ob der Auftrag vergeben werden kann.

 

Werbekampagnen – die häufigsten Fehler

Unabhängig davon, ob man selbstständig in einer kleinen Firma oder in Arbeitsteams, die aus mehreren Personen bestehen, arbeitet, macht man grundsätzlich ähnliche Fehler. Naja, in Körperschaften ist der Reichtum soziale Verhaltensweisen versus Marketing   vielleicht genauer dokumentiert und lustiger.

 

Mangel am Ziel oder am Leitgedanken der Kampagne. Es kommt vor, dass gewisse Werbungsaktivitäten deshalb unternommen werden, denn:

  • es gehört sich so (letztendlich, wenn sie nicht helfen, werden sie auch nicht schaden),
  • dieses Budget muss endlich für irgendwas ausgegeben werden (denn sonst werden wir es im nächsten Jahr nicht bekommen),
  • andere veranstalten solche Werbung, machen auch wir eine.

 

Infolge solcher Einstellung entstehen Marketing-Aktionen, die ohne jegliches Nachdenken durchgeführt werden und keine klare Idee enthalten.

Durchführung von Marketingmaßnahmen, die keinen Bezug auf die Vertriebsabteilung haben oder damit nicht konsultiert wurden. Marketing geht selten mit Vertriebsabteilungen einher. Jede Partei hat oft ihre eigene Vorstellung davon, was eine höhere Priorität haben soll, wie die Kommunikation geführt werden soll, welche Kanäle der Kundengewinnung am wirksamsten sind, usw. Ich vertrete nicht den Standpunkt, dass die Mitarbeiter der Vertriebsabteilung über Werbemaßnahmen entscheiden sollten. Aber ich hatte auch mit einer anderen extremen Situation zu tun, wo praktisch keine Marketingpläne mit dem Vertrieb konsultiert wurden.fehler Die Marketingabteilungen leben manchmal in ihrer eigenen Welt – sie kennen den Markt nicht, verfügen über keine Marktangaben, führen keine Marktforschungen durch sondern stützen ihre Entscheidungen auf Intuition oder breit angelegten „Expert-Kenntnissen“. Alle Ideen werden erfolgreicher umgesetzt, wenn sie von jemandem mit kritischen (manchmal ironischen) Augen betrachtet werden – wenn sie diese Probe nicht bestehen, hat es keinen Sinn, sie umzusetzen.  

Hunderte von Ideen für Image-Aktivitäten, aus denen sich keine messbaren Effekte ergeben. Marketing konzentriert sich allzu oft auf den „Image”-Aufbau und zu wenig auf Maßnahmen, die mit konkreten Verkaufsergebnissen resultieren sollten. Für mich ist das ein typisches Beispiel für die Flucht vor Verantwortung. Viele Marketing-Chefs sorgen dafür, keine Projekte zu übernehmen, über die sie in Zukunft vor jemandem Rechenschaft ablegen könnten. Solche Einstellung hat zur Folge, dass Kampagnen unternommen werden, deren einzige Ergebnisse verworrene und unbestimmte Ziele, solche wie Erkennbarkeitsstärkung, Aufbau eines guten PR für die Marke, Engagement-Aufbau, Schaffung eines positiven Images sind.

Wenige Kenntnisse über Markt, Produkte, Preise, Konkurrenz. Um das Produkt auf dem Markt kommunizieren zu können, würde es sich gehören, das genannte Produkt sowie den Markt kennen zu lernen (ich empfehle hier den Artikel darüber, was Insight ist). Und über solche Kenntnisse verfügt man nicht immer. Warum? Die Antwort ist teilweise im vorigen Absatz enthalten – viele Marketingmitarbeiter glauben, dass sie nur für das „Image“ und Koordination zuständig sind. Und wenn man zur Sache kommt, erweist es sich, dass solche Personen nicht imstande sind, etwas selbstständig zu schreiben oder vorzubereiten. Und ihre Rolle begrenzen sie auf die Vermittlung zwischen den Produkt-Abteilungen und Werbeagenturen, Grafikern, Druckereien. Es stört sie aber nicht, kritische Bemerkungen zu den von anderen Abteilungen vorbereiteten Vorschlägen zu äußern – man muss doch seinen Kompetenzmangel irgendwie verschleiern.

Wie können Sie für Ihre Firma werben? – Natürlich Werbung im Internet

Wenn man über ein Budget für Werbung von einigen Hundert Euro verfügt, my-werbung-deist der Umfang seiner Nutzung fast unbegrenzt. Ein Problem entsteht erst dann, wenn das für die Werbung verfügbare Kapital höchstens einige Hundert oder Tausend Euro beträgt. Es ist keine Seltenheit im Fall von kleineren Firmen oder Personen, die erst ihr Abenteuer mit dem Business anfangen. Wie zahlreiche Beispiele von dem Markt zeigen, sind oft nur kleine Beträge ausreichend (naja, mindestens am Anfang), um die Aufmerksamkeit potenzieller Kunden auf sich zu ziehen. Am erfolgreichsten erweisen sich gewöhnlich originelle Marketingideen, denn sie bleiben im Gedächtnis der Kunden haften. Es ist jedoch nicht leicht, sich solche Ideen auszudenken; das nimmt etwas Zeit in Anspruch. Indem man also darüber nachdenkt, lohnt es sich, unter potenziellen Marketingaktivitäten auch Standard-Werbungsformen in Erwägung zu ziehen, die sich seit Jahren gut bewähren.

Wie können Sie also für Ihre Firma werben, ohne viel Geld dafür auszugeben?

  • Ihre eigene Internetseite mit dem Angebot. Es muss keine komplizierte Website sein. Es genügt eine Seite – Geschäftskarte auf kostenlosem Hosting. Andererseits kostet Erstellung eigener einfachen Internetseite in der eigenen Domäne (.de,.com oder .eu) anfangs 500-800 € und dann zahlt man 60-400 € im Jahr, je nach der gewählten Hosting-Option. Anstatt das Angebot der Marketingfirmen zu nutzen, kann man sich an Freelancer wenden (z.B. auf www.my-werbung.de ), die die ganze Internetseite gemäß bestimmten Anforderungen zu einem viel mehr akzeptablen Preis vorbereiten.

 

  • Veröffentlichung von Informationen über die Firma in Firmenkatalogen. Es gibt eine sehr große Auswahl solcher Portale. Es ist aber wichtig, dass man kein Jahresabonnement in allen verfügbaren Katalogen bezahlt, und nur dieses wählt, das der Art von den von Ihrer Firma angebotenen Dienstleistungen am besten entspricht. Es lohnt sich zu wissen, welche Besucherzahl einzelne Portale im Monat haben und ob sie Statistiken von Besuchen auf der gekauften Unterseite mit Geschäftskarte anbieten.

 

  • Veröffentlichung von Kontaktangaben der Firma auf Google Maps und anderen Online-Landkarten

 

  • Werbung in Google (AdWords). Im Internet kann man Tausende Artikel zu diesem Thema finden. Die Bedienung vom AdWords-System ist ziemlich einfach. Die Schwierigkeit bei dieser Werbungsform beruht hauptsächlich auf der richtigen Wahl von Schlüsselwörtern, die eine hohe Klickrate dieser Seite garantieren zu einem Preis, der im akzeptablen Verhältnis zu den erworbenen Einkünften (d.h. Aufträgen) steht.

 

  • Suchmaschinenoptimierung (SEO). Es ist eine Alternative zu AdWords. Damit befassen sich sowohl spezialisierte Firmen, als auch die oben erwähnten Freelancer. Die Kosten sind von der eingegebenen Wendung (und konkret von ihrer Konkurrenzfähigkeit) im Browser und dem Platz, den die Website unter Suchergebnissen einnehmen soll, abhängig.

 

  • Erstellung des Firmenprofils in Sozialmedia, solchen wie Facebook, Linkedin, Tweeter und Google Plus

 

  • Eröffnung des eigenen Fachblogs oder Vorbereitung von Artikeln für andere Portale.

 

 

Affiliate-Marketing

Das Affiliate-Marketing ist eine Art des Internetmarketings, das sich immer gröβerer Beliebtheit erfreut.  Die Marketingaufgaben werden hier von dem Anbieter (Verkäufer) auf zahlreiche unabhängige Vertriebspartner (Partner) delegiert, die in diesem Modell „nach Erfolg“ entlohnt werden. Das Affiliate-Marketing ist daher keine unmittelbare Marketingtechnik, sondern vielmehr ein Modell, unabhängige Vertriebsmitarbeiter anzustellen, die in der Gesamtzahl – durch Provisionszahlungen motiviert -, operative Marketing-Handlungen vornehmen, um potenzielle Kunden zur Internetplattform des Anbieters zu führen. Aus Sicht des Partners dagegen ist das Affiliate-Marketing eine Möglichkeit zur Deckung der Aufwendungen für die mühevolle Webseiteneinrichtung und eine perfekte Alternative zu AdSense und den Werbenetzwerken.

Vielleicht überlegen Sie gerade, ob Sie eine Werbung in Form eines Partnerprogramms bereits gesehen haben? Wie sieht sie wohl aus?

Da das Affiliate-Marketing im Delegieren der Marketinghandlungen durch „verstreute Arbeitsplätze” besteht, hat es keine eigenen Werbeformen. Die Partner lassen sich von ihrem Wissen und Augenmaβ leiten (selbstverständlich im Rahmen der Einschränkungen der Affiliate-Programmregelungen) und können beliebige Formen der Internetwerbung nutzen. Eine Affiliatewerbung kann somit ein Banner, Mailing oder die gesamte Internetseite sein. Jedoch unabhängig von der Spur, auf der der Partner die Kunden zum Anbieter lockt, an deren Ende steht immer der Link zum Internetauftritt des Anbieters.

Die Affiliateprogramme werden am liebsten für die Vermarktung von  Produkten mit hoher Marge verwendet wie z.B. E-Books, Juvelierartikel, Dienstleistungen im Bildungs- oder im Finanzbereich. Es ist das Ergebnis relativ hoher Vermarktungskosten bei den Partnerprogrammen. Diese aus Sicht der Anbieter eher schlechte Nachricht ist gleichzeitig eine gute Nachricht an die Affiliatepartner: die Vergütung ist gut und dies sind die Beispielsätze:

  • 20% vom Transaktionswert in einem Internetshop mit Audiobooks,
  • 6 € für das Ausfüllen eines Formulars, das zur Aufnahme eines Bardarlehens bei einer Bank notwendig ist,
  • 20 Cent für das Gewinnen eines einmaligen Users auf einer Bildungsplattform,
  • 3 € für das Hinterlassen der Telefonnummer auf der Website eines Mobilfunkanbieters,
  • 0,6% vom Wert des aufgenommenen Hypothekenkredits bei einer Bank (d.h. 1800 € von einem Kreditbetrag i.H.v. 300 Tsd. €),
  • 10% vom Wert einer Transaktion, die der empfohene Partner einleitete.

Man soll nicht vergessen, dass es nur allgemeine Sätze sind, die der Orientierung dienen, und die tatsächlichen Sätze je nach Anbieter variieren und in den meisten Fällen zwischen 30% und 200% der genannten Beträge liegen. Obwohl das klassischste Abrechnungsmodell in den Partnerprogrammen das  Pay Per Sale (Anteil am Verkaufswert) ist, funktionieren auch – wie man sieht – die Modelle Pay Per Lead (z.B. fürs Hinterlassen einer Telefonnummer, fürs Ausfüllen des ersten Kontaktformulars – wie in dem Beispiel mit dem Bardarlehen), Pay Per Click (für den einmaligen Nutzer) oder Pay Per Call (für den getätigten Anruf beim Anbieter).

 

 

 

Freelancer Portale sind sehr beliebt

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Es gibt immer mehr Menschen, die als Freiberufler tätig sind und sich im wahrsten Sinne des Wortes, das tägliche Brot verdienen müssen. Auch wenn man noch so viel Werbung für sich selbst macht, dauert es, bis die ersten Kunden auf einem zukommen. Aber nicht nur das, man kann immer mal in ein Tief gelangen, weil sich keine Kunden melden, obwohl man schon Stammkunden führt und regelmäßig neue Kunden hatte. Urlaubslöcher sind es, die den Freelancern besonders zu schaffen machen, obwohl Sie schon aktiv im Geschäft sind. Ob nun Anfänger oder Urlaubsloch, das Freelancer Portal ist überzeugend gut und wird dem Freiberufler gefallen. Denn wo man sonst um Kunden werben muss und das für viel Geld, hat man auf dem Freelancer Portal die Möglichkeit, sich selbst darzustellen, die Dienstleistungen anzubieten und fast täglich neue Angebote von Firmen einsehen zu können und sich für die Aufträge zu bewerben. Leichter geht es nicht und das haben die meisten Freelancer schon lange verstanden. Es gibt sehr viele Neulinge, die sich bei dem Freelancer Portal anmelden. Aber es gibt wie schon erwähnt, auch Nutzer, die nicht genügend Aufträge haben und sich umschauen, ob passende Aufträge dabei sind und selbst Ihre Leistungen anbieten. Das Freelancer Portal ist eine Projektbörse, ohne die im Grunde nichts mehr geht.

Auf sich aufmerksam machen

werbeagenturen Neben einem guten Foto für Startup in Deutschland über das Freelancer Portal, kann man noch mehr machen. Man kann ständig neue Dienstleistungen vorstellen, man kann bestimmte Projekte anbieten. Ebenso sollte man schauen, was die Anzeigen der Arbeitgeber hergeben. Immer wieder können Freelancer auf Anfragen reagieren. Wichtig ist nur, dass man schnell ist. Denn natürlich schauen auch andere Freiberufler, ob es im Freelancer Portal neue Aufträge gibt und könnten schneller agieren. Somit ist es zu empfehlen, das Profil gut darzustellen und auf Aufträge schnell zu reagieren.

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